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Ein Gewinnspiel, wie z.B. „Wer wird Millionär“, erzeugt leicht den Eindruck, dass jeder Teilnehmer eine Chance auf den Hauptgewinn hat. Mit Hilfe der Joker, welche während des Spiels genutzt werden können, um trotz eigener Wissenslücken etappenweise voran zu kommen, wird die Chance zu gewinnen größer - und das nicht nur in der Theorie. Jedoch basiert, wie bei jedem anderen Gewinnspiel auch, die tatsächliche Gewinnchance des Spiels auf einer Wahrscheinlichkeitsrechnung mit Zuhilfenahme empirischer Verfahren. So wurde bereits in der Vergangenheit festgestellt, dass die Wahrscheinlichkeit 1 Million Euro zu gewinnen bei ca. 0,4 Prozent liegt. Wie sich diese Wahrscheinlichkeitsrechnung jedoch verhält, wenn man auf den Telefonjoker verzichtet, lässt sich prozentual nicht feststellen. Abhängig von den Kenntnissen und dem Wissen eines Spielers, ist die Gewinnchance individuell zu unterscheiden.
Die Telefonkonferenz während des Spiels kann nur tatsächlich dann hilfreich sein, wenn der „Joker“ andere, weitere Wissensgebiete abdeckt, wie der Spieler selbst. Diese Komponente ist jedoch eine Variable X, da das soziale Umfeld, in Kombination mit einem Gewinnspiel, keine eindeutige empirische Rechnung zulässt, um eine exakte Angabe über eine Gewinnchance zu erbringen und zu zulassen.
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